Bevor ich auf die Chakren oder Chakras zu sprechen komme, möchte ich, dass dir eines über dein Sein bewusst ist:

Wenn du dich häufig kraftlos und erschöpft fühlst, dir Sorgen machst und das Gefühl hast, da steht förmlich jemand auf deinem Schlauch (als Symbol für das pralle Leben), dann hat das etwas mit dem Energiefluss in deinem Leben zu tun.

Alles fließt…

…heißt es und bedeutet: Energie muss frei fließen können, damit alles im natürlichen Rhythmus abläuft, in Balance. Wenn dem immer so wäre, gäbe es keine Sorgen und Nöte, Krankheiten, Konflikte etc. Nur leider bringen der Alltag und verschiedenste Einflüsse selbst spirituell weit entwickelte Menschen hin und wieder aus dem Gleichgewicht. Der Energiefluss wird blockiert, gestaut, fehlgeleitet. Und hier setzt die Energiearbeit an.

Alles ist Energie. Auch du. Wenn du deinen Körper einmal unter einem riesigen Mikroskop betrachten würdest, könntest du die Atome sehen, aus denen dein physischer Körper besteht. Und wenn du noch tiefer blickst, siehst du, dass das Atom aus Elektronen, Protonen und noch kleineren Teilchen besteht. Und wenn wir dieses Bild noch weiter und noch weiter vergrößern, ist da zwischen all den Teilchen „nur“ noch… tataaaa: ENERGIE! Der „Stoff“, aus dem alles Leben gemacht ist.

Das bedeutet aber auch: wenn im Leben etwas nicht so läuft, wie es sollte, ist genau das die Ebene, auf der die Lösung der Situation zu finden ist. Das ist die Ebene, auf der wir arbeiten müssen, um Blockaden und Probleme tatsächlich vom Ursprung her aufzulösen. Wie das genau funktioniert, lernst du hier…

Chakras als Ebene der Problemlösung

Unser Dasein hat ganz unterschiedliche grob- und feinstoffliche Ebenen. Um disharmonische Situationen wirklich heilen zu können, hilft die Kenntnis der feinstofflichen Anatomie des menschlichen Systems. Eine Ebene davon sind die Chakras.

Chakren oder Chakras sind die Energiezentren innerhalb und außerhalb unseres physischen Körpers. Sie senden und empfangen  Energie und pumpen sie durch den Körper. Der Begriff Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad“ bzw. „drehend“. Es gibt 7 Hauptchakras entlang der Wirbelsäule und hunderte Nebenchakras, z.B. in Händen und Füßen. Die Hauptchakras (Wurzelchakra, Sakralchakra, Solarplexus-Chakra, Herzchakra, Halschakra, Stirnchakra, Kronenchakra) befinden sich jeweils neben einer der Hormondrüsen und können bestimmten Lebensthemen zugeordnet werden. Existenzfragen sind z.B. dem Wurzelchakra zuzuordnen, spirituelle Entwicklung dem Kronenchakra etc.

Deine Chakras verraten, was Du denkst, fühlst und tust

Unser Denken und Wahrnehmen beeinflusst die Chakras und umgekehrt. Gerät dabei der Rhythmus eines Chakras aus dem Gleichgewicht, spüren wir das in seelischen oder körperlichen Beschwerden, unerwünschten Lebenssituationen und auf allen unseren Daseinsebenen. So lässt sich das Auftreten eines bestimmten Problems, beispielsweise knapper Finanzen, unglücklicher Beziehungen oder einer Krankheit, energetischen Störungen bestimmter Chakren genau zuordnen. Hier kannst Du testen, ob Deine Chakras alle geöffnet und in Balance sind: Chakra-Test

Die Chakras im unteren Bereich des Körpers stehen für die menschlichen Grundbedürfnisse und „drehen“ langsamer. Die oberen Chakras schwingen auf einer höheren Frequenz und symbolisieren die höher entwickelten Bedürfnisse, z.B. nach persönlicher Entfaltung. Sie sind auf bestimmte Weise miteinander verbunden. Gleichzeitig verbinden sie dich energetisch mit „Himmel und Erde“.

Chakras in der Energiemedizin

Chakras spiegeln bestimmte Qualitäten und Schwingungsebenen unseres Daseins wider. Ihnen sind entsprechend ihrer Frequenz bestimmte Farben, Heilkräuter, Steine usw. zugeordent, die bei der Harmonisierung des gesamten Energieflusses hilfreich sein können. So kann Farbtherapie, Edelsteinmassage, Räuchern etc. zum Chakrenausgleich eingesetzt werden. Auf tieferer Ebene wirken Chakrameditationen und Chakra-Yoga.

Idealerweise sind alle Chakras gleich weit geöffnet. Tritt ein Chakra zu stark in den Vordergrund (zeigt sich z.B. beim Solarplexus-Chakra durch dominantes bis aggressives Verhalten), staut sich der Energiefluss. Ist ein Chakra nicht oder wenig geöffnet, kann die Energie nicht fließen. Beim Wurzelchakra äußert sich ein solches „Zusammenziehen“ z.B. in materiellem Mangel.

Von Chakrenausgleich bis Chakrenheilung – darum dreht es sich…

Um dein Leben – oder das deiner Klienten – wieder in Fluss zu bringen und Blockaden aufzulösen, kannst du die Chakras mit verschiedenen Methoden wieder in Balance bringen. Je nachdem, wie tief ein Problem sitzt und wie erfahren du im Umgang mit energetischen Heilmethoden bist, kann die parallele Anwendung mehrerer Methoden angezeigt sein.

Alles rund um die Chakras und die Chakraarbeit zur Bereinigung unterschiedlichster Lebenssituationen erfährst Du in meinem Onlineseminar „Alles rund um die Chakras“ – Teil 3 meiner Online-Aufbauseminarreihe zur feinstofflichen Anatomie des menschlichen Systems.